Tamara Stefanovich

Tamara Stefanovich

Tamara Stefanovich überzeugt in ihren Konzerten das Publikum weltweit mit ausgeklügelten Recital-Programmen, als Kammermusikerin oder als Solistin der bedeutenden internationalen Orchester. Die Pianistin konzertierte u.a. mit dem Cleveland Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, London Symphony und Philharmonic Orchestras, Chamber Orchestra of Europe und dem Mahler Chamber Orchestra. Regelmäßig tritt sie in den renommiertesten Konzertsälen der Welt, darunter Suntory Hall Tokyo, London’s Royal Albert and Wigmore Halls, der Philharmonie Berlin, und bei hochkarätigen Festivals, wie den Salzburger Festspielen, Beethovenfest Bonn, Flagey Piano Days und den BBC Proms, auf.

 

Nach ihrem umjubelten Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Kirill Petrenko spielte sie eine große Bandbreite an Klavierkonzerten; von der Uraufführung von Liza Lims Klavierkonzert World as Lover, World as Self, Messiaens Turangalila, Bartóks Klavierkonzert Nr.1 bis zu Hans Abrahamsens Left alone. Tamara Stefanovich begann die Saison 2022/23 mit einem Auftritt beim Musikfest Berlin, wo sie Karamanovs Klavierkonzert Nr. 3 mit dem Odessa Philharmonic Orchestra in der Philharmonie Berlin aufführte, gefolgt von Konzerten mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und der Janáček Philharmonie Ostrava. Recitals führen sie in den Boulez Saal Berlin, Kings Place London, Muziekgebouw Amsterdam, Elbphilharmonie Hamburg, Kölner Philharmonie und zu den Schwetzinger SWR Festspielen.

 

Neue Wege beschreitet Tamara Stefanovich mit Christopher Dell, Christian Lillinger und Jonas Westergard in dem Jazz- und Improvisationsprojekt "SDLW". Nach der umjubelten Premiere in der Philharmonie Köln spielte das Quartett in Berlin, Hamburg und beim Klangspuren Festival Schwaz. Ihr erstes Album mit dem Titel "SDLW" erschien im Juni 2022 bei bastille musique und wurde von den Kritikern hoch gelobt.

 

Tamara Stefanovich arbeitet leidenschaftlich gerne mit Komponisten wie Sir George Benjamin, György Kurtág und Hans Abrahamsen zusammen. Außerdem tritt sie mit Kammermusikpartnern wie Matthias Goerne, Pierre-Laurent Aimard und Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Vladimir Jurowski und Markus Stenz auf.

 

Ihre preisgekrönte Diskographie umfasst u.a. eine Aufnahme von Kurtágs „Quasi una Fantasia“ und seines Doppelkonzerts mit dem Asko | Schönberg Ensemble unter Reinbert de Leeuw bei ECM. Sie wurde mit dem Edison Award ausgezeichnet und war für die Einspielung von Bartóks Konzert für 2 Klaviere, Schlagzeug und Orchester mit Pierre-Laurent Aimard und dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Pierre Boulez für die Deutsche Grammophon für einen Grammy nominiert. Nach ihrem ersten Solo-Album, auf dem sie Werke von Bach und Bartók präsentierte, widmet sich ihr zweites Album „Influences“, das nach seiner Veröffentlichung von der Presse hoch gelobt wurde, Werken von Ives, Bartók, Messiaen und Bach (März 2019, Pentatone). Diese Saison wird Tamara Stefanovich zwei Alben bei Pentatone veröffentlichen: Messian’s Visions de I’Amen mit Pierre-Laurent Airmard in September 2022 und im Februar 2023 ein Soloalbum mit Etüden von Vassos Nicolaou.

 

Tamara Stefanovich leitet regelmäßig Bildungsprojekte im Londoner Barbican Centre, in der Kölner Philharmonie und beim Klavier-Festival Ruhr. Sie war Mitbegründerin und Kuratorin des internationalen Klavierfestivals "The Clearing" in Portland sowie Gastprofessorin für Kammermusik an der Royal Academy of Music und ist derzeit Gastprofessorin für zeitgenössisches Klavier an der Accademia di Musica Pinerolo. Die überzeugte Europäerin wurde an der Universität Belgrad ausgebildet, wo sie Psychologie, Soziologie und Pädagogik studierte, ehe sie am Curtis Institute (USA) und an der Musikhochschule Köln ihr Studium fortsetzte.

 

 

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